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Cordula Roemer - persönliche Beratung Bewusst und sensibel beraten: Diplom-Pädagogin Cordula Roemer berät und coacht Sie professionell zu Hochsensibilität, Hochbegabung und psychischen Fragen des Lebens https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein Sa, 27 Nov 2021 18:27:24 +0000 Joomla! 1.6 - Open Source Content Management de-de HSP Film "Die anonymen Romantiker" https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/91-filmdieanonymenromantiker https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/91-filmdieanonymenromantiker Hallo liebe NetzwerkerInnen,

 

hier ein Tipp von Linda und einigen anderen:

der Film "Die anonymen Romantiker" kommt am 11.08.11 in die Kinos und erzählt über hochsensiblen Personen. Es handelt sich um eine romantische Komödie. Übrigens hier der Link zum Trailer in Kinozeit.de: http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/die-anonymen-romantiker

Liebe Grüße

Linda

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info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Di, 09 Aug 2011 21:20:21 +0000
Anmerkungen zum HSP-Beitrag vom RBB (TV) 5.10.11 https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/101-rbbbeitrag https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/101-rbbbeitrag Ich habe mich sehr gefreut, dass der RBB das Thema Hochsensibilität in Form eines Kurzbeitrags am 5.10.2011 aufgegriffen hat. Hierfür meinen herzlichen Dank!!

 

Zu zwei Punkten des Studiogesprächs mit Fr. Prof. Heuser von der Charité möchte ich etwas anmerken:

1) Auf die Frage ob die Empfindsamkeit Hochsensibler heute immer noch so abgetan werde (Mimose u.ä.) meinte sie, 'dies sei nicht der Fall. Wenn jemand hochsensibel ist, würde er eher positiver wahrgenommen werden, weil es in unserer Gesellschaft heute für wichtig erachtet wird, dass man empathisch, einfühlsam, eben sensibel ist.' 

Dieser hehre Anspruch, Sensibilität als etwas Positives anzuerkennen, mag vielleicht auf dem Papier stehen, die Realität jedoch ist bis heute leider meilenweit davon entfernt. Wie kommt es sonst zu den, in den letzten Jahrzehnten dermaßen rapide steigenden Zahlen von Depressionen, BurnOut ...? Eine "sensible Gesellschaft" würde die auslösenden Probleme frühzeitig erkennen und entsprechende Abhilfe schaffen. Dass dies leider nicht der Regelfall ist, erleben Hochsensible tagtäglich am eigenen Leib. Eine materialistisch ausgerichtete Gesellschaft wird zudem auch kaum in der Lage sein, sensible Lebensweisen umfassend zu integrieren, da ihr Augenmerk nicht in diese Richtung blickt. Positive Ausnahmen gibt es natürlich, aber noch sind diese Stimmen zu leise, um die generelle - sprich gesellschaftliche - Stimmung tiefgreifend zu beeinflussen. Aber wir sind dabei ...

 

2) Auf die Frage, was das unmittelbare Umfeld tun kann, plädierte Fr. Prof Heuser dafür, 'dass nicht das Umfeld, sondern sich der hochsensible Mensch gemäß seiner Veranlagung verändert und sich den entsprechenden Freiraum nehmen sollte. Die Umwelt soll ganz normal reagieren.'

Ich stimme Fr. Prof. Heuser in dem Punkt voll zu, dass sich der betroffene Mensch um seine eigene Hochsensibilität "kümmern" sollte / muss, um zu einem ausgeglichenen Leben zu finden. Aber das ist m.E. nur die eine Hälfte der Medaillie. Wie soll ein HSP sich Freiräume nehmen, wenn er/sie für dieses Bedürfnis verhöhnt wird? Wenn es z.B. am Arbeitsplatz überhaupt nicht die Möglichkeit gibt, im Arbeitsablauf eine halbe Stunde zu pausieren und den Brief vom Chef oder die Mails so lange liegenzulassen? Oder den Arbeitsraum zu verlassen, weil die Stimmung der KollegInnen oder der Lärm gerade am überkochen ist? Oder das Kind einfach schreien zu lassen, weil ich als hochsensible Mutter gerade an meine Grenzen gekommen bin?

Nein, so einfach ist es leider nicht und genau deshalb braucht es auch dringend die Sensibilisierung der Nicht-Hochsensiblen - mindestens dafür, dass es Hochsensible gibt und dass deren Wahrnehmungen und Bedürfnisse durchaus wegweisend für alle Mitmenschen sein können.

 

Ich freue mich auf die nächsten Medienbeiträge und die Entfaltung einer engagierten und kooperativen Diskussion in unserem Lande, nicht nur damit Hochsensible ihrer eigene Hoch-Sensibilität bewusst werden können, sondern auch um Nicht-Hochsensible wieder an ihre eigene innere Sensibilität heranzuführen und diese Fähigkeit als elementaren Grundbaustein eines friedvollen und ehrlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft zu etablieren. ©

 

Ihre / Eure Cordula Roemer

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info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Do, 06 Okt 2011 12:27:51 +0000
Meine Veröffentlichungen https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/120-meineverranstaltungen https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/120-meineverranstaltungen
  • Ich bin wie ich bin - hochsensible Menschen erzählen aus ihrem Leben - Im Buch berichten neun Hochsensible, wie es ihnen mit ihrer Hochsensibilität geht, welche Erfahrungen sie in Kindheit, Familie und Beruf gemacht haben und was ihnen heute hilft, gut mit ihrer Veranlagung umzugehen. Sie können das Buch gerne direkt beim Schibri Verlag online bestellen oder in jeder Buchhandlung erhalten.
  • DVD Hochsensibles Leben - dies ist ein Mittschnitt des Grundlagenvortrags zum Thema Hochsensibilität mit Cordula Roemer. Einen Ausschnitt können Sie auf der Startseite dieser Webseite sehen. Sie erhalten die DVD direkt beim Schibri Verlag online oder bei einer meiner Veranstaltungen.
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    info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Mi, 12 Sep 2012 13:06:38 +0000
    Der Hoch2-Faktor https://sensibel-beraten.de/index.php/hsist https://sensibel-beraten.de/index.php/hsist "Was ist bloß mit mir los?" ist oftmals die schmerzhafte Ausgangsfrage, die sich viele stellen, wenn sie im Leben immer wieder anecken, nicht ihren Lebensfluss oder Lebensweg finden. Sobald der Begriff Hochsensibilität auftaucht, keimt häufig Erleichterung und Verständnis auf.

    Manchen Betreffenden geht es ebenso mit dem Phänomen der Hochbegabung, allerdings wirkt hier unser gesellschaftliches Bild vom intellektuellen Überflieger meist erdrückend und verfälschend. Vorstellungen wie "Ich? Hochbegabt? Niemals!"  können dann die weitere Selbstentfaltung beeinträchtigen.

    Es mehren sich in den letzten Jahren die Hinweise, dass diese beiden Themen mehr miteinander gemein zu haben scheinen, als bisher angenommen. Noch fehlen noch stichhaltige und verifizierbare Messergebnisse, aber über Befragungen, Interviews und Beobachtungen verschiedener Spezialisten aus den jeweiligen Gebieten wird nach und nach die ineinandergreifende Verbindung dieser Veranlagungen deutlich. Aber was ist hier eigentlich was?

    Hochsensibilität (HS)

    Hochbegabung (HB)

    Hochsensibel UND hochbegabt - Hoch2?

    Hilfreiche Literatur

    Hochsensibilität ist die neuronale Veranlagung zu einem deutlich erhöhten Reizwahrnehmungs und -verarbeitungsvermögen. Sie ist keine Krankheit oder Störung und lässt sich auch nicht "abstellen". Hochsensibilität betrifft ca. 15-20% aller Lebenwesen. Menschen mit dieser Disposition nehmen, i.d.R. unbewusst, sehr viel mehr sensorische Informationen aus ihrer Umwelt und ihrem eigenen Körper wahr. Dies betrifft alle Sinne, wenn auch nicht alle gleichermaßen stark ausgeprägt sein müssen. Hochsensibilität beeinflusst sämtliche Lebensbereiche und hat daher auch tiefgreifende Auswirkungen in allen Lebenslagen. So wirkt Licht möglicherweise greller, das Temperaturempfinden ist empfindlicher, Farben, Emotionen, Stimmungen oder Klänge werden feiner und intensiver wahrgenommen, je nach Hochsensibilitäts-Typ. Zusätzlich werden bei Hochsensiblen die reichhaltig aufgenommen Informationen vom System intensiver verarbeitet als bei Normal-Sensible.

    Forschung:

    Das Wissen um Hochsensibilität ist in Deutschland noch relativ neu.
    Mitte der 1990ger hat Elaine N. Aron, klinische Psychologin und Psychotherapeutin aus den USA, dieses Phänomen (wieder-)entdeckt und ihm den Namen "Hochsensibilität" (HS), bzw "hochsensible Person" (HSP) gegeben. Mittlerweile forscht Dr. Sandra Konrad, Psychologin an der Professur für Persönlichkeitspsychologie und psychologische Diagnostik an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg. Seit 2013 führt sie unterschiedliche Untersuchungen, Befragungen und ein Eye-Tracking-Verfahren durch. In den nächsten Jahren können wir vermutlich auf interessante Ergebnisse gespannt sein. Wer an den weiterhin geschalteten und stets erweiterten online-Umfragen teilnehmen möchte, kann dies unter diesem Link hier tun.

    Hochsensibilität oder Hochsensitivität?

    Beide Begriffen werden im deutschsprachigen Raum genutzt und da sie teils mit unterschiedlichen Inhalten belegt werden, besteht die Gefahr, dass dies leider eher für Verwirrung als für Aufklärung sorgen kann. Ich nutze daher i.d.R. den Begriff Hochsensibilität, da er sich für das beschriebene Phänomen inzwischen eingebürgert hat, oder ich verwende beide Begriffe synonym.

    Woran erkenne ich HS?

    Wie jede Veranlagung oder jedes "Talent", braucht auch die Hochsensibilität einen förderlichen und stärkenden Lebensrahmen, um sich optimal entfalten zu können. Daher bedürfen hochsensible Menschen einer ihnen entsprechenden Lebensweise. Wie diese aussehen sollte, hängt von den individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Visionen und Grenzen ab.

    Hier einige Merkmale, die aus dem Wesen der Hochsensibilität entspringen:

    • Detaillierte Wahrnehmung
    • Erhöhtes Ruhebedürfnis (um Wahrgenommenes zu verarbeiten)
    • Vernetztes Denken
    • Reges Innenleben und Fantasie
    • Hohe Empfindsamkeit und Empathie
    • Großes Harmoniebedürfnis
    • Starke Neigung zu Perfektionismus (dort, wo es für die betreffende Person Sinn macht)
    • Meist sehr kreativ
    • Vielseitige Interessen
    • Häufig ziemlich bis sehr intelligent

    Leider sind die Lebensumstände nicht immer so, dass sich eine Hochsensibilität uneingeschränkt entfalten kann. Wenn es, häufig bereits früh im Leben eines feinfühligen Menschen, zu Beeinträchtigungen und Mißachtung der speziellen Lebensart kommt, entwickeln sich weitere, typische Merkmale:

    • Schnelle, manchmal auch chronische Erschöpfung
    • Neigung zu rascher Überreizung (auf allen Sinnesebenen möglich)
    • Häufig stark ausgeprägte Selbstunsicherheit
    • Neigung zu verstärktem Rückzug
    • Neigung zu Ängsten und u.U. Phobien
    • Scheinbar geringer belastbar, wenig stressresistent
    • Probleme in Teams (zuviele Menschen = Informationen auf engem Raum)
    • Mögen Veränderungen meist nicht, bzw. benötigen "Vorwärmzeit"
    • Arbeiten schlechter unter Druck von außen (haben selbst genügend inneren Druck = Perfektion)

    Dies sind nur einige Wesenszüge und nicht jeder dieser "Charakterzüge" trifft auch auf jeden Hochsensiblen zu. Wenn Du spürst, dass Dich manche Deiner feinfühligen Eigenheiten und Wesenszüge im Leben belasten, kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe bei einer HSP-Beratung oder -Coaching zu nehmen.

    Das Annehmen der eigenen Veranlagung ist in etwa so, als wenn Du über Jahre hinweg zu kleine Kleidergrößen getragen hast und nun erkennst, dass Du eigentlich größere Größen benötigst. Sobald Du die passenden Hemden, Kleider oder Hosen trägst, spürst Du, dass das Leben wieder leichter und entspannter wird.

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    Hochbegabung ist eine weit über dem Durchschnitt liegende intellektuelle und künstlerische Begabung - so die klassische Definition. Gemessen wird die Intelligenz anhand verschiedener Tests. Allerdings kann es vorkommen, dass ein Mensch bei dem einen Test ein positives, bei einem anderen Test jedoch ein negatives Ergebnis erhält. Dies liegt daran, dass die Tests untereinander nicht zwingend korrelieren. Auch gibt es Unterschiede zwischen den in verschiedenen Länder verwendeten Tests. In Deutschland werden IQ-Tests von Psychologen (auch für Kinder) oder bei Mensa e.V. durchgeführt. Achte beim Test darauf, dass verschiedene Testverfahren verwendet werden, damit im Test die unterschiedlichen Kompetenzbereiche erfasst werden.

    Neben der sehr engen Definition von Hochbegabung gibt es zunehmend mehr Strömungen, die eine Hochbegabung nicht nur im intellektuellen, sprachlichen oder künstlerischen Bereich sehen, sondern auch in der Sozial- oder Handlungskompetenz. Somit würden deutlich mehr Menschen in das Blickfeld einer möglichen Hochbegabung gelangen als die bislang ca. 2,5% diagnostizierter Hochbegabter.

    Ein weiterer Aspekt, der den Prozentsatz noch weiter erhöhen würde ist die Tatsache, dass viele hochgebagte Menschen gar nicht erst erkannt, und somit auch nicht erfasst und ggf. getestet werden. Dies kann einerseits daran liegen, dass der Test selbst nicht zur Person passt (s.o.) oder dass, wie A. Brackmann es in ihrem Buch "Jenseits der Norm ..." beschreibt, das Testverfahren linear aufgebaut ist. Das bedeutet, es wird vom Leichten zum Schweren hin getestet. Aber gerade hochintelligente Kinder sind bei den ersten leichten Aufgaben u.U. schon derart gelangweilt, dass sie "abschalten" und den test verweigern. Mir haben auch einige Eltern von ihren Kindern erzählt, die sich verweigerten, weil sie die Testperson nicht mochten oder als "unehrlich" empfanden.

    Merkmale:

    Der häufigste Grund jedoch, warum eine Hochbegabung nicht erkannt wird, ist, dass Eltern oder pädagogisch-psychologische Fachkräfte zu wenig darin geschult sind, die typischen Merkmale zu erkennen. Hier einige Anzeichen einer Hochbegabung:

    • Kind beginnt sehr früh zu sprechen
    • hat eine ausgewählte Ausdrucksform, auch bereits in sehr frühen Jahren
    • beginnt früh, sich Wissen anzueignen (Lesen, Schreiben, Rechnen)
    • stellt früh tiefgreifende Fragen oder macht entsprechende Bemerkungen
    • ist schnell gelangweilt, will schnell und öfter neue Spiele/Aufgaben/Herausforderungen (Kita, Schule)
    • sucht sich häufig ältere und nur wenige Spielpartner bzw. Freunde
    • kann sich gut in eine Aufgabe vertiefen - wenn sie das eigene Interesse anspricht!
    • Häufig gute Schulnoten - aber nicht immer, nicht in jedem Fach und nicht zwingend! Es gibt auch die kompletten Schulverweigerer.
    • Sehr perfektionistisch - wo es im eigenen Werteempfinden Sinn macht

     

    Die Sensorik Hochbegabter:

    Nicht nur von AD(H)S-Kindern und Asperger-Autisten ist bekannt, dass sie über ein reizoffenes neuronales Filtersystem verfügen, sondern auch von Hochbegabten. Was bedeutet dies? Letztlich vermutlich nichts anderes, als es das Konstrukt der Hochsensibilität mit all seinen Vor- und Nachteilen der Veranlagung beschreibt. Denn die Hochsensibilität ist das Phänomen des reizoffenen Filtersystems!

    Zwei große Fragen, die es in diesem Zusammenhang wissenschaftlich zu klären gälte, lauten daher: Ist jeder Hochbegabte automatisch auch hochsensibel? Und ist jeder Hochsensible automatisch hochbegabt? Derzeit bleibt die Beantwortung den Erfahrungen und Beobachtungen der Betroffenen und der Fachkräfte überlassen, was in meinen Augen durchaus hilfreich sein kann.

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    Hochsensibel UND Hochbegabt?

    Merkmale beider Veranlagungen:

    All jene Merkmale, die bereits unter HB aufgelistet sind und diese weiteren:

    • Vernetztes Denken und Handeln
    • Guter Überblick, Vorausschau, erfassen von Strukturen und Zusammenhängen
    • Plötzliche, schnelle Überreizung
    • Schnelle Erschöpfung
    • Nehmen oftmals eine Außenseiterrolle ein, fühlen sich selbst oft isoliert
    • Großer Gerechtigkeitssinn
    • Hoher Perfektionsanspruch
    • Arbeiten schlecht unter externen Druck (Klassenarbeiten, Prüfungen, Vorstellungsgespräche etc.)
    • Mögen Veränderungen nicht bzw. benötigen "Vorwärmzeit"
    • Mögen keinen Small Talk
    • Setzen sich lieber verbal als körperlich auseinander
    • u.v.m.

    Anpassung!?

    Anpassung ist es evolutionäres Programm, das jeder Lebensart auf dieser Erde das Überleben sichert. Muss sich das Tier, die Pflanze, der Mensch jedoch dauerhaft an widrige, d.h. unpassende Umstände anpassen, entstehen Schiefstellungen, körperlicher als auch psychischer Natur. Hochbegabte wie auch Hochsensible passen sich häufig über Gebühr an, in der Hoffnung, die erlebte Ablehnung (Nicht-Erkannt-werden) damit zu beenden - langfristig leider ein schmerzhaftes und frustrierendes Unterfangen! Mehr zu diesem Thema und Hinweise, wie Du einer solchen Anpassungs-Schieflage begegnen kannst, kannst Du in meinem Buch "Hurra, ich bin hochsensibel! Und nun?" nachlesen.

    Wer bin ich und wenn ja, wie genau?

    Ein Nicht-Erkennen der vorhandenen Veranlagung, Hochbegabung wie Hochsensibilität gleichermaßen, kann bei dem Betreffenden zu tiefen und lebenslangen Problemen führen. Das macht der amerikanische Psychologe James T. Webb bereits mit dem ersten Satz seines Buches "Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung" deutlich: "Dieses Buch beschreibt eine moderne Tragödie." Erst allmählich werden die schmerzlichen Lebensläufe all jener sichtbar, die über Jahrzehnte darunter litten, in ihrem Wesen nicht erkannt, nicht anerkannt worden zu sein. Verwechslungen mit AD(H)S, Wahrnehmungs- oder Konzentrationsstörungen sind daher nicht selten, wie Webb in seinem Buch aufschlüsselt.

    Was hilft aus diesem Dilemma? Selbsterkennis, Selbstverständnis, Selbstannahme und das tiefere Verstehen der Wesensart, ggf. beider Veranlagungen. Vieles kann auf diesem Weg unterstützend sein: gute Freunde, aber auch professioneller Rat; viel Ruhe, aber auch Aktivitäten, die Du schon immer mal (wieder) machen wolltest; Kontakt zu Gleichartigen, aber auch die Wahl des richtigen oder gar neuen Berufs oder Arbeitsplatz'. Die Lösungen sind so vielfältig wie auch wir Menschen. Nur eine Überlegung sollte immer an oberster Stelle stehen: Tut es mir gut, ohne andere (wissentlich) zu verletzen? Wenn nein, dann lasse es. Wenn ja, dann mache es!

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    Hilfreiche Literatur

    Hier sind einige Bücher aufgelistet, die unter dem Aspekt der Verbindung beider Veranlagungen interessant sind. Weitere Literatur zum Thema Hochsensibilität findest Du unter dem Menüpunkt Links.

    • Brackmann, Andrea "Jenseits der Norm - hochbegabt und hoch sensibel?"
    • Miller, Alice "Das Drama des begabten Kindes - und die Suche nach dem wahren Selbst"
    • vom Scheidt, Jürgen "Das Drama der Hochbegabten - Zwischen Genie und Leistungsverweigerung"
    • Schwiebert, Andrea "Kluge Köpfe, krumme Wege?"
    • Webb, James T. "Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung"
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    info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Sa, 26 Sep 2009 01:45:40 +0000
    Technische Tipps zum Blog https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/59-technischetipps https://sensibel-beraten.de/index.php/beratung/29-public/allgemein/59-technischetipps Hallo und herzlich Willkommen im Berliner HSP-Blog!

    Schön, dass Du auch dabei bist! Um das Bloggen, Plaudern und Verabreden möglichst entspannt und reibungslos zu gestalten, kannst Du hier Hinweise zum technischen Umgang mit diesem Blog finden. Sollte das Problem, welches bei Dir auftaucht, hier nicht aufgeführt sein, dann schreibe mir bitte eine Mail mit der Beschreibung des Problems.

    • Das eigene Profil: Über "Meine Details" links im Menü kommst Du zu Deinem Profil. Unter Portrait kannst Du ein Bild hochladen. Unter Kontaktinfo stehen Deine Kontaktdaten wie: Name, eMail. Passwort muss dort nicht noch mal eingetragen werden. Unter Details kannst Du alles eintragen, von dem Du möchtest, dass andere Mitglieder es wissen sollten. Um schnell passende Kontakte oder Interessen zu finden, ist es gut, an dieser Stelle ein bißchen ausführlicher zu werden - keine Romane, aber ein paar aufschlussreiche Angaben. :-)
    • ein Bild hochladen: im Feld von "Meine Details" findest Du rechts neben dem kleinen Quatrat für's Bild ein Auswahlmenü. Zum Hochladen eines Bildes klicke auf den entsprechenden Hinweis und folge den Anweisungen. WICHTIG: Genauso wie die Registrierung wird auch ein Bild per Hand freigeschaltet. Bitte also uns max. 1-2Tage Zeit lassen.
    • Die Kontaktliste: In der Kontaktliste sind sämtliche Mitglieder aufgelistet. Jedes Mitglied ist mit seinem Vor- und Nachnamen aufgelistet. Dieser lässt sich anklicken und Du wirst zum Profileintrag des entsprechenden Mitglieds weitergeführt. Dort kannst Du, je nachdem, was die Person eingetragen hat, sehen, ob jemand in Deiner Nähe wohnt, die gleichen Hobbys teilt usw.
    • Das Nachrichtensystem: Wenn Du an jemanden, einige oder alle im Netzwerk eine persönliche Nachricht (erscheint also nicht im Blog!) schicken möchtest, klicke dazu im linken Menü auf Nachricht an Mitglieder. Dort findest Du dann in der oberen Menüleiste unter Posteingang die Nachrichten, die Du erhalten hast. Bei Postausgang kannst Du sehen, was Du verschickt hast. Und was Du nicht mehr brauchst, kannst Du löschen. Es befindet sich 48 Stunden lang im Papierkorb - danach ist die Nachricht koplett gelöscht. Unter Kontakte kannst Du Deine Kontakt- bzw. Verteilerlisten einrichten und verwalten. Und unter Neu erstellst Du eine Nachricht an jemanden, einige oder alle.
    • Nachricht an Mitglieder schreiben: Wenn Du auf Neu geklickt hast erscheint ein neues Fenster. Rechts findest Du 2 Auswahlmöglichkeiten. Alle Benutzer: dort werden sämtliche Mitglieder aufgelistet. Du kannst eine Person oder mehrere auswählen. Verbindungen/Kontakte: dort werden all Deine eingerichteten Kontaktlisten oder Verbindungen, sowie unter #Mitglieder, also Nachricht an alle Mitglieder, zur Auswahl aufgezeigt. Links oben ist das Fenster, in dem die ausgewählten Personen bzw. Listen angezeigt werden. Weiter unten, ins große weiße Feld, kommt der Text, den Du mit Smileys o.ä. verschönern kannst. Hilfe findest Du ganz unten im blauen Rand des Fensters.
    • WICHTIG: Um über Post für Dich automatisch benachrichtigt zu werden: wenn 1) jemand Dir eine persönliche Nachricht geschrieben hat, oder 2) wenn jemand einen neuen Blogbeitrag geschrieben hat: musst Du selbst eine Einstellung vornehmen!!: --> einloggen  -->  auf Nachricht an Mitglieder -->  ganz unten links im blauen Rand auf Einstellungen -->  Obersten Knopf anklicken (eMail-Benachrichtigung bei neuen Nachrichten), er leuchtet dann blau  --> auf Änderung speichern -->  fertig! Ohne diese Einstellung bekommst Du keinerlei Benachrichtigungen über persönliche Post oder neue Blogbeiträge!!
    • einen Blogbeitrag schreiben: auf Blog schreiben gehen. Dort öffnet sich ein neues Fenster. Ganz oben hast Du dort eine graue Menüleiste. Die Grundeinstellung ist dort immer auf Content (Inhalt). Dort gibst Du bei Titel Deine "Überschrift" ein, z.B. "Verkoofe Kiste Äbbel". Ins große weiße Feld kommt der Rest vom Text. Um ein Bild dazu hochzuladen klickst Du in der oberen Menüleiste auf Display Image. Unter Metadata kannst Du Begriffe eingeben, die dann von Suchmaschinen gefunden werden. Unter Einstellungen kannst Du Deinen Beitrag z.B. öffentlich freigeben oder In Bearbeitung (Zwischenspeichern und z.B. morgen weiter schreiben) halten. Du kannst auch festlegen, zu welchem Zeitpunkt Dein Beitrag veröffentlicht werden soll. Und bei Zugriffslevel stellst Du ein, wer den Beitrag lesen darf. Wenn Dein Text fertig ist, alle Bilder geladen und Texte verschönert sind, dann klickst Du oben rechts in der grauen Menüleiste auf Speichern - dann erscheint Dein Werk im Blog! Solltest Du aber keine Lust mehr haben, oder das Wasser droht überzukochen, kannst Du ganz oben ganz rechts auf Abbrechen gehen - dann erscheint nichts im Blog!
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    info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Do, 02 Dez 2010 11:02:32 +0000
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    info@sensibel-beraten.de (Cordula Roemer) Sa, 26 Sep 2009 01:45:40 +0000